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© Dr. Ralph Okon 20.12.2013

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Den beim Verlust der "Chimera 2013" intakt gebliebene ultrastabilen Heckbereich habe ich komplett an den DS-Warp-Erwin transplantiert, dessen Leitwerkswurzel durch die vielen Landungen auf meinem bösen Flugacker inzwischen irreparabel weich geworden war.
Nun besteht der Flieger aus vielen verschiedenen Teilen:
Der Frontbereich stammt noch vom Original Warp Rumpf, der hintere Rumpfteil vom Warp-Eagle, das Höhenleitwerk stammt vom Eisvogel und die Fläche vom Erwin DDS von Marcus Podovin (pcm.at).
Das eigentlich zum Segeln gedachte Modell hat die Messtrecke bereits mit 350km/h durchflogen.
Mein Eisvogel 2008 "revival".
Das Modell wurde in 2013 von Niklas Kahlich gebaut, das Höhenleitwerk gehört eigentlich zum "F5B-Teaser"

Nachdem nach mehreren harten Landungen und dem Austieg der Querruderservos beim steller wechsel (BEC mit 5,5V) die Fläche geöffnet werden musste, wurde auf ein "Leichtsetup" mit 2S 2200mAh und unter 1000g Abfluggewicht umgerüstet.
Das Thermikfliegen macht mit diesem Allrounder viel Spaß.
Aber auch ohne Thermik ist damit fast eine Stunde Flugzeit zu erreichen.

Der "Taifun-XS-4K".
Der erste und bislang einzige Taifun-XS mit 4 Klappen-Auslegung, gebaut von Marcus.
Gesamtfläche: 43,6dm^2. bei 186cm Spannweite.
Vorgesehen war der Einsatz als speedflugfähiger Hotliner.
Aktuell benutze ich ihn als Thermikschleicher und Dauerflieger.
Dank seiner 4 Klappen kommt er mit dieser Zweckentfremdung bestens zurecht.
Mehrstündige Flugzeiten sind kein Problem.
400km/h in der Messtrecke sind damit auch drin.
Meine 2. "Crocoblade", gebaut von ChristianE.
Spannnweite 170cm, Flächentiefe an der Wurzel 34,5cm,
Gesamtflächeninhalt 53 dm^2 = 3975g maximales FAI Abfluggewicht.
Bei der Deutschen Meisterschaft 2015 in Ballenstedt konnte ich mit diesem Modell und einem Flüsterantrieb mit einem 12" x 35" Klapppropeller 433 + 409 = 421km/h Durchschnittstgeschwindigkeit erfliegen.
Mit kleineren 3500er Akkus, die den Strom von maximal 140A locker hätten tragen können, wären dabei auch die Bedingungen für das "limited" -Reglement erfüllt worden.

Aktuell dient das Modell als Erprobungsträger für meine "low rpm" Experimente.

Meine 3. "Crocoblade", wieder gebaut von Alex Grimm.
Bei den Weltrekordversuchen 2015 in Ballenstedt konnte Maximilian von Prondzinski mit diesem Modell und einem leisen Highspeedantrieb mit 4540er Motor und einem 12" x 30" 3-Blatt-Klapppropeller 474,95km/h Durchschnittstgeschwindigkeit erfliegen.
Das war ein neuer Weltrekord in der Klasse F196 und gleichzeitig inoffizieller Speedrekord für 3-Blatt-Klapplatten.
Meine Trainings-"Crocoblade".
Der Flügel meiner 2. "Crocoblade" bekam einen Austauschrumpf mit einem für sehr niedrige Drehzahlen optimierten 5040er Motor und einer 13" x 47,6" Fünfblattklapplatte.
Die damit angestrebten >400km/h mit <7000rpm wurden Ende Januar 2016 erreicht.
Meine ""Nanoblade"".
ein Modell mit 65cm Spannweite für die "FDD-Klasse". (Einzige Regel: Abfluggewicht unter 250g).
Standesgemäß mit 5-Blattantrieb (2S SLS-quantum 800mAh; YGE 30A Regel, Scorpion 2205er Motor mit entsprechender Bewicklung)
Das Teilchen ist gut für Geschwindigkeiten um die 200km/h.
Die "Hypercrocoblade".
Flügel und HLW einer "Hyperspeed" von Alex wurden auf den Rumpf einer "Crocoblade" transplantiert.
Vorne dran werkelt ein HK 5050 "speed", drin liefern 10S 5100er "Speed"-Akkus von SLS den Strom an den YGE 400 HV.
Bei der DM 2018 konnte ich in der 10S Klasse damit 466km/h bei Windstille erreichen.
Da ich die Gegenrichtung nicht getroffen habe, musste ich für die volle Wertung einen Sicherheitsdurchflug mit nur 7 sec Motorlaufzeit nachlegen.
Mit 426km/h reichte es dann für 446km/h Durchschnitt, was neben einem neuen persönlichen Rekord auch den 4. Platz in der DM bedeutete.

Das wahre Potenzial des Modells hat Max von Prondzinski mit einem anderen Setup schon im Juni aufgezeigt.
Er erreichte in der langen Weltrekordstrecke 506km/h von einer Seite und 481km/h Streckenschnitt.
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